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Natascha - ein schwerer Start in Deutschland !

Es gibt Hunde, die haben das Pech 'gemietet'. Natascha gehört zu diesen Hunden! Bereits im Februar hatten wir eine liebe Familie für sie gefunden, doch der erste geplante Flug konnte nicht stattfinden, weil Natascha gesundheitlich nicht fit war. Der zweite, ein paar Wochen später, klappte auf Seiten der Adoptanten nicht. Alle guten Dinge sind drei, dachten wir und so kam Natascha dann endlich im Mai in Deutschland an.

 Natascha kurz nach Ankunft in Deutschland

Mit den zwei vorhandenen Hunden in der Familie gab es zunächst anfängliche Schwierigkeiten, doch das ist nicht umgewöhnlich, denn das Zusammenleben und somit die Rangordnung musste von den Vierbeinern erstmal neu gewürfelt und verteilt werden. Nach ein paar stressigen Tagen schien dann erstmal alles o.k.! Doch nach nicht einmal drei Wochen kam dann die Nachricht, dass es mit Natascha nicht funktioniert und sie weg muss!

Es war nicht Nataschas Schuld. Wie in den meisten Fällen, haben hier die Zweibeiner versagt. Wir predigen immer wieder, dass die Hunde vor allem Zeit und Geduld brauchen. Sie haben eine Vergangenheit und müssen sich erstmal in der neuen Umgebung zurecht finden...

Natascha kam dann in eine Pflegestelle nach Berlin. Nach zwei Tagen hat sie sich beim Spaziergang dann aus dem Halsband gezogen...zum zweiten Mal, wie wir im Nachhinein erfuhren! Doch dieses Mal lief Natascha weg. Sie lief über die Straße und wurde angefahren. Unter Schock lief sie weiter und verschwand. Der Alptraum eines jeden Tierschutzvereins und Besitzers begann. Dank lieber Helfer, die keinen Weg scheuten, wurden Flyer verteilt und die Suche begann. Nach furchtbaren 38 Stunden kamm dann der erlösende Anruf in der Nacht: Ein Ehepaar sah Natascha vom Balkon ihrer Wohnung aus und konnte sie einfangen. Natascha war sehr erschöpft und muss schlimme Schmerzen gehabt haben.

 

 Natascha vor der OP mit Gipsbein

Noch in der Nacht wurde sie in die Tierklinik gebracht. Die Diagnose und damit hatte Natascha Glück im Unglück: Ein gebrochenes Bein! Doch wir konnten sie leider nicht dort lassen! Die immensen Kosten dort zwangen uns, Natascha noch nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Per Fahrkette wurde sie zwei Tage später mit Gipsbein in die Pflegestelle nach Gießen gebracht, wo sie erstmal zur Ruhe kommen konnte und auf die bevorstehende Operation vorbereitet wurde. Natascha hatte einen Trümmerbruch und daher war die OP am 16.06. nicht so ganz einfach. Natascha musste danach absolute Ruhe halten und durfte die Klinik erst am vergangenen Freitag wieder verlassen!! Das Schlimmste hat sie nun aber überstanden und die Wunde wird ohne Spuren verheilen. Doch noch heisst es Geduld haben und mit Spaziergängen im Garten erstmal langsam beginnen. Die Höhe der Kosten ist uns noch nicht bekannt, aber wichtig ist, dass es Natascha nach diesem ganzen Martyrium jetzt wieder besser geht.

 

 Natascha nach der OP in Gießen

Leider müssen wir Sie auch hier wieder um Unterstützung bitten! Helfen Sie uns bitte, um die Kosten für die OP bezahlen zu können. Jeder Cent hilft!

 

Bankverbindung:


 

Hundeleben retten e.V.
Betreff: Natascha

Volksbank Heuchelheim eG 
Konto-Nr: 191663 
Bankleitzahl:  51361021 

Bei Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE 


Einmal mehr sagen wir schon jetzt:
 
VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!

 

Bisher eingegangene Spenden: 180,- Euro

 

 Elke Kostadinoski und Dirk ; Chirin Afchar 140 EUR
 Maren Brunner  20 EUR
 Elmar und Annette Ohmer  20 EUR
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  

 

 

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